Projektablauf bei „Glessen Autark“ für die Installation von PV -Anlagen

Kontaktaufnahme

Da wir die Interessengemeinschaft ausschließlich ehrenhalber und in unserer Freizeit betreiben, aber das Interesse im letzten Jahr gewaltig angestiegenen ist, können wir zu unserem Bedauern derzeit nur noch Anfragen aus Glessen annehmen.

Interessenten aus Glessen laden sich dazu das Informationsblatt/Fragebogen (https://glessen-autark.koelle.icu/wp-content/uploads/2022/10/Projektinformationsblatt-Glessen-Autark-Sep2022-ausfuellbar_Formular.pdf) herunter und schicken es uns komplett ausgefüllt an die Mail Adresse glessenautark@yahoo.com. Im Anschluss daran erhalten die Einsendenden eine Eingangs-Bestätigung und der Vorgang geht dann direkt an das Projekt-Team.

Interessenten sehen bitte von Anrufen an der Telefonnummer unter Kontakt ab, die ist ausschließlich wegen der Impressungspflicht angegeben.

Bestandsaufnahme /Maße / Fotos

Zum Start der Planung benötigen wir von den Interessenten weitere ausführlich Informationen wie Fotos, Maße etc., die wir ebenfalls an dieselbe Mailadresse zu senden bitten.

Wir benötigen:

  • Aussagefähige Fotos aller jeweiligen Dachseite ( in Ost -, West – oder Süd –Ausrichtung), auf denen möglichst alle Dachziegel gut erkennbar sind. Am besten sollten Fotos jeweils aus frontaler Perspektive gemacht werden. Bitte dabei beachten, dass die Fotos in einem komprimierten Format sein sollten, denn Sendung mit 15MB großen Fotos bringen die Mailboxen sehr schnell ans Limit.
  • Das Dachziegel-Maß im eingebauten Zustand auf dem Dach ( Breite und Höhe ), so dass die Dachmasse durch Abzählen der sichtbaren Ziegel ermittelt werden können. Hier bitte millimeter-genau messen.
  • Die Dach-Neigung in Grad aus der Horizontalen. Das ließe sich mit einem Geodreieck und einer Schraube an einem Bindfaden als Lot sicher an einem Dachfenster abschätzen.

Sollte z.B. schon ein kommerzielles Angebot eines Solarteurs vorliegen, können wir auch solche Angebote auch anschauen und so prüfen, ob es sich dabei um ein dem Anschein nach seriöses Angebot handelt. Es sollte aber auch klar sein, dass solche kommerzielle Angebote in der Regel zwar auch teurer sind als die in Eigeninitiative erhaltenen, zumal die Planungsarbeiten ja auch und eben nicht ehrenamtlich gemacht werden. Dafür hat man den Fachbetrieb eben auch für Wartung und Reparaturen als Ansprechpartner.

Planungsphase

Das Projekt-Team von GA sichtet diese Daten und prüft, ob die Angaben für die Projektplanung ausreichend ist. Wir melden uns dann bei den Interessenten mit dem Ergebnis der Vorprüfung, was durchaus aber auch negativ ausfallen kann. Im Gegensatz zu kommerziellen Betrieben ist Glessen Autark nicht auf Gedeih und Verderb auf Projekte angewiesen und so kann auch frank und frei erklärt werden, wenn die Bedingungen für eine wirtschaftlich sinnvolle Anlage ungeeignet sind.

Kurze Zeit später erhalten die Interessenten von GA in einer anschaulichen und gut nachvollziehbaren Darstellung folgende Unterlagen:

  • Die Planungs-Zeichnungen ( PV-Modul-Pläne, PV-String-Pläne und Montage-Pläne )
  • Eine Projekt-Kosten-Kalkulation ( jeweils mit – und ohne Batterie-Speicher )
  • Eine Berechnung mit Angabe der zu erwartenden jährlichen selbst erzeugten Energie
  • Die Wirtschaftlichkeit bzw. Amortisation der PV-Anlage.
  • Den zu erwartenden Autarkiegrad in Prozent des selbst erzeugten Stromes vom eigenen Jahres-Stromverbrauch.

Beratungsgespräch

Im nächsten Schritt vereinbart das Projekt-Team von GA mit dem jeweiligen Interessenten einen Termin für ein Beratungs-Gespräch, in dem alles Wesentliche zur und rund um die
geplante PV-Anlage im Detail erläutert bzw. erklärt wird.
Im Anschluss daran beantwortet das Projekt-Team von GA gerne noch die sich nach dem Gespräch angesammelten weiteren Fragen der Interessenten, so dass die Interessenten ihre Investitions-Entscheidung in Ruhe treffen können.

Angebote

Sollten die Interessenten sich entschließen, das PV-Projekt umsetzen zu wollen und ist auch eine Finanzierung möglich, wird GA in Abstimmung mit ihm folgende Angebote einholen:

  • Angebot für die Lieferung des gesamten PV-Materials ( vom Großhändler über GA )
  • Angebot für die PV-Modul-Dachmontage ( von einer Montage-Firma )
  • Angebot für die Gerüst-Gestellung ( von einer Gerüstbau-Firma )
  • Angebot für die elektrische Einbindung der PV-Anlage in das Strom-Haus-Netz (von einer Elektriker-Fachfirma )

Auf Basis der eingegangenen Angebote erteilen dann die Interessenten selbst (!)
in der Regel per e-mail die jeweiligen Aufträge an die einzelnen Firmen zur Ausführung der aufgeführten Gewerke. Glessen Autark vermittelt nur ohne wirtschaftlichen Interesse oder gar Vermittlungsprämien, sondern ausschließlich auf Basis der mit den einzelnen Unternehmen bei früheren Projekten gemachten Erfahrungen und Verfügbarkeiten.

Anmeldung

Glessen Autark ist auch bei den formalen Anmeldungen (Anmeldung beim Netzprovider Westnetz zur Erhalt der Einspeisezusage, Anmeldung bei Markstammdatenregister etc) behilflich. Ob und wie die Anlage steuerlich zu betrachten ist, müssen aber die Interessenten jeweils selbst mit Ihren Steuerberatern klären.

Abwicklung

Die PV-Materialien werden wenn möglich direkt angeliefert, oder i.d.R. zum Höhenhof von Dr. Peter Pütz geliefert. Dort kann eine Wareneingangs-Kontrolle gemacht werden und die Materialien bis zur Montage zwischengelagert werden, zumindest so lange bis die Teile für die Unterkonstruktion der PV-Module und die Module selbst geliefert wurden.

Umsetzung

Sofern die Interessenten nicht selbst in der Lage sind, organisiert GA dann den Transport des gesamten PV-Materials zum Investor ( Interessent ), begleitet die Dachmontage der PV-Module bis zum Schluss. Nach der Montage prüft GA durch eine Messung die richtige elektrische Verschaltung der fertig montierten PV-Module.

Wichtiger Hinweis

Glessen Autark ist eine Hilfe von Bürger für Bürger ohne wirtschaftlichen Interessen und tritt im juristischen Sinne also nur als „Berater“ auf , kann somit auch keinerlei Gewährleistung übernehmen.
Die Tätigkeiten von Glessen Autark sind ehrenamtlich und kostenlos, allerdings sind allein schon durch durch viele Betreuungs- und Lieferungsfahrten unsere Treibstoffkosten so stark angestiegen, dass wir einen kleinen Unkostenbeitrag nehmen. Dieser wird auch verwendet, damit wir für die Planung und Ertragsberechnung verwendetet kommerzielle Software jährliche Wartungsgebühren von einigen 100 Euro im Jahr bezahlt werden, damit wir auch immer die entsprechenden marktgängigen Modulen planen können.

Was ist eine Balkonanlage und ist das etwas für uns?

Was ist eine Balkonanlage?

Eine Balkonanlage – auch Balkonkraftwerk genannt – ist die einfachste Form, selbst Solarstrom zu erzeugen und zu nutzen und ist deshalb für viele die Einsteigerlösung in die Photovoltaik. Mit einer solchen Anlage mit einer Leistung zwischen 200 und 1000W wird Photovoltaikstrom zum einfachen Selbstverbrauch erzeugt.

Natürlich können auch Überschüsse ins Netz eingespeist, allerdings werden diese nicht vergütet. Trotzdem lassen sich mit einer solchen Anlage im Jahr Stromkosten bis 100 € sparen, so dass solche Anlagen sich je nach Einkaufspreis spätestens innerhalb 10 Jahren amortisiert haben sollten.

Selbst für Mietwohnung kommen solche Anlage in Frage, allerdings muss der Vermieter seine Zustimmung geben, wenn es nicht sogar schon vom Mietvertrag her erlaubt ist.

Wann ist eine Balkonanlage nicht ohne weiteres möglich?


Bevor überhaupt mit irgendwelchen Planungen losgelegt werden kann, sind zwei entscheidende Kriterien abzuprüfen:

1. Ist schon am Stromanschluss der Wohnung ein moderner Messzähler (MMZ, der mit Digitalanzeige, z.B. so einer https://lackmann.de/hardware/elektrizitaetszaehler/mme) vorhanden oder ist gar noch der gute alte „Ferraris Zahler“ (der alte, meist schwarze Bakelit-Kasten mit sich drehender Scheibe, z.B. https://www.amazon.de/Unitec-40740-30749-Wechselstrom-Zwischenz%C3%A4hler/dp/B002ZHAF60)

2. Gibt es eine Möglichkeit ein der zwei Module (sind so pi mal Auge 1,5x1m gross) irgendwo anzubringen, wo sie Sonne haben, möglichst nicht verschattet und die auch nicht beim Herbststurm fliegen gehen können.

Wenn BEIDES mit JA beantwortet werden kann, steht dem Start einer Anlage eigentlich nicht viel mehr im Wege. Der Name kommt eigentlich daher, dass selbst auf dem Balkon einer gemieteten Wohnung eine solche Anlage in Betrieb nehmen kann.

Wo erfahre ich mehr?

Zum Thema Balkonanlagen gibt es eine Reihe von Quellen. Ich persönlich schätze die Beiträge von bestimmten YouTube Kanälen, so zum Beispiel die von Andreas Schmitz, dem Akkudoktor. Bei ihm lernt man sehr viele Ansätze für Photovoltaik im Eigenbau, sogar bis hin zur Batterie
Hier ein paar Links

DIY Balkonsolar für 450€ https://youtu.be/KmGLv12huHA

Wieviel spare ich mit einer Balkonsolar? https://youtu.be/FKSDynkXchY

Balkonsolar MEHR als 600W – So gehts! https://youtu.be/Ewr2VtgGCMI

DIY Balkon Solar – Die Stromrechnung nach einem Jahr. Was hat es gebracht? https://youtu.be/6vzDWoQZxnc

Balkonsolar mit AKKU – So geht’s richtig! https://youtu.be/yOcoux9IbzM

Auch andere Kanäle behandelten auch Thema:

Balkonkraftwerk Wechselrichter Test Teil 1 https://youtu.be/nv6MMFxAYgM

Für die, die lieber kaufen und nicht basteln wollen, gibt es auch den Kanal gewaltig nachhaltig (https://www.youtube.com/channel/UC-k-5F2j4CUzuwkx1QLRlpA/videos)

Dort findet man auch einen Leitfaden zur Photovoltaik:
https://youtu.be/WIqG9slpfgg

Warum ist der Ferrariszähler ein K.O. Kriterium?

Klar, es kann auch eine Balkonanlage mit einem Ferraris Zähler betrieben werden, aber wenn die Anlage mehr produziert als gerade selbst in der Wohnung verbraucht wird würde sich die Scheibe und damit der Zähler rückwärts. Das ist zwar erfreulich, denn mit jede so eingespeiste kWh würde man entsprechend Geld „verdienen“, aber das ganze ist Abrechnungsbetrug und somit ein Straftatbestand !!

Ist ein Wielandstecker und ein Elektriker nötig?

Es wird immer gerne geschrieben, dass ein Wielandstecker zwingend nötig sei, die dann fuer mehr als 500€ vom Elektriker bebaute werden muss, aber das ist ein typisches Zeichen für erfolgreiche Lobbyarbeit einer einzelnen Firma.

Siehe dazu auch das Video vom Veteran der Photovoltaik Holger Laudeley(aus dem Nachbardorf Ritterhude meiner Heimatstadt Bremen):

 Beste Anschlussart: Schuko, Wieland oder powerCON? Holger Laudeley erklärt (https://youtu.be/h2gimCAWNBM)
Wie er treffend darstellt: Normen sind keine Gesetze.

Glessen Autark in den Medien

In jüngster Zeit wurde auch über Glessen Autark in den Medien (Presse, Funk und Fernsehen) berichtet. Wir haben uns neben den laufenden Projekten natürlich für die Medien Zeit genommen, weil wir hofften, ein bisschen Informationen über Glessen autark zu verbreiten. Zu unserem Bedauern müssen sich allerdings diese Medien sich auf sehr plakative kurze Mitteilungen verkürzen, so dass der gemachte Zeitaufwand (über eine Stunde Interview mit vielen Details kam als 90 Sekunden Extrakt im Radio) und das erreichte Ergebnis nicht in einem Verhältnis stand. In Zukunft werden wir von solchen Medieneinsätzen Abstand halten und die Zeit statt dessen in die Realisierung von Projekten investieren.

Kölner Stadtanzeiger 27.8.2022

Über Glessen autark wurde schon Anfang 2020 im Kölner Stadtanzeiger berichtet. Der Reporter hatte sich damals das Projekt auf Wiedervorlage gelegt, um zu sehen, was daraus wird, aber bekanntlicherweise kam mit der Pandemie immer wieder etwas dazwischen.
Im August 2022 jedoch war es wieder soweit und die inzwischen angewachsene Gruppe traf sich mit dem Reporter zu einem weiteren Gespräch.


Der Artikel erschien dann auch am 27.8.2022 im Kölner Stadtanzeiger und der Kölnische Rundschau
https://www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/unabhaengig-von-kohlestrom–glessen-autark–will-ganzen-ort-mit-photovoltaik-versorgen-39901720?cb=1662390157448&

und

https://epages.rundschau-online.de/data/162475/reader/reader.html?#!preferred/0/package/162475/pub/215706/page/37/content/5890698

Radio Erft 2.9.2022

Der Kurzbericht über Glessen Autark wurde am 2.9.2022 um 7:12 Uhr morgens mit Wiederholung um 9:16 ausgestrahlt.

WDR3 Lokalzeit 20.9.2022 19:30

Der Bericht über Glessen Autark und ein gerade sich in Umsetzung befindliches Projekt wird am 20.9.2022 in der WDR3 Lokalzeit ausgestrahlt:

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/glessener-wollen-solar-fuer-alle-100.html
und vorab als Ausschnitt https://www.facebook.com/wdrlokalzeitkoeln/videos/3407206466167383

Aktuelle Projektuebersicht Juli 2021

Es wird einmal Zeit, auch in Zahlen die durch Glessen Autark durchgeführte Projekte darzustellen und eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Bis Juli 2021 wurden insgesamt 21 Photovoltaikanlagen verschiedener Größe mit einer Gesamtleistung von 434.99 kWp erfolgreich geplant, realisiert und in Betrieb genommen.

Projekt #InbetriebnahmeP in kWpBatterieInselbetrieb
Gesamt434.99
101/202080.00
205/20209.18
305/20209.90
406/20209.86
509/20206.10
610/20209.90
710/20209.82
810/202028.90Yy
912/20209.48
1002/202192.14
1103/202128.90Y
1203/20215.80yy
1303/202110.20
1403/20215.55
1503/20217.70
1603/20215.78
1704/20219.52
1804/20216.30y
1905/202149.98y
2005/202121.76y
2105/20215.78
2206/202112.44

Derzeit sind 2 Projekte mit einer weiteren Leistung von 21.30 kWp in Umsetzung, d.h. geplant und in Auftrag gegeben.

Projekt #P in kWp
Gesamt21.30
19.90
211.40

11 weitere Projekte mit einer Größe von insgesamt 115.98 kWp sind derzeit in Planung.

Projekt #P in kWp
Gesamt115.98
128.90
211.90
38.16
43.74
58.80
68.16
712.76
86.12
95.78
109.50
1112.16

Zusätzlich zu diesen Anlagen, die Ihre erzeugte PV Leistung auch ins Netz einspeisen, wurden auch schon 11 Balkonanlagen installiert, jede mit der maximalen Leistung von 600W, so dass diese Anlagen weitere 6.6 kWp beitragen.

Projekt #P in kWpInbetriebnahme
Gesamt6.60
10.6006/2020
20.6006/2020
30.6006/2020
40.6006/2020
50.6006/2020
60.6006/2020
70.6007/2020
80.6007/2020
90.6007/2020
100.6007/2020
110.6002/2021
120.6003/2021
130.6003/2021

KLIMASCHUTZPREIS 2020: DRITTER PLATZ FÜR „glessen autark“

Abdruck der STADTRÄTE-MAIL vom 16.12.2020 von Anne Keller, Heiko Möller und Helmut Paul

Thema heute: KLIMASCHUTZPREIS 2020: DRITTER PLATZ FÜR „glessen autark“

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum zweiten Mal würdigten die Kreisstadt Bergheim und Westenergie Initiativen, die sich auf besondere Weise für den Umwelt- und Klimaschutz in Bergheim einsetzen, sei es beim Energie einsparen, Umweltbeeinträchtigungen reduzieren, Qualität von Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten oder zur Umweltbildung beitragen.

Den dritten Platz belegte unsere Glessener Bürger.Mit.Wirker-Initiative „Glessen autark“. Die Aktiven fördern und unterstützen die weitere Verbreitung der Solar- und anderer alternativen Energien in Glessen mit dem langfristigen Ziel, dass Glessen sich autark mit Energie versorgen kann.

Den Preis nahmen Rolf Brunkhorst (Mitte) und Dr. Peter Pütz (rechts) von Christan Brink, Beauftragter für Klimaschutz der Kreisstadt Bergheim, entgegen.

Klimaschutzpreis 202
Preisverleihung KLIMASCHUTZPREIS 2020: Uebergabe an „glessen autark“

Seit einem Jahr aktiv und überaus erfolgreich

Bei der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung im November letzten Jahres hat die Initiative den Teilnehmern Antworten auf die Fragen gegeben, wie man seine Stromkosten reduzieren und gleichzeitig etwas für unsere Umwelt tun kann, welche Möglichkeiten es gibt, Energie auf dem eigenen Dach zu erzeugen oder sich an einer gemeinschaftlichen Solaranlage zu beteiligen und mit welchen finanziellen Vorteilen langfristig gerechnet werden kann.

Inzwischen haben sich ca. 50 Interessenten an die Initiatoren des Projekts „glessen autark“ gewandt. Diese prüfen zunächst, ob die Dachflächen für eine technische und wirtschaftliche Nutzung von Solarenergie überhaupt geeignet sind. Ist dies der Fall, wird die Anlage berechnet, geplant, Angebote eingeholt und diese mit den Hauseigentümern besprochen. Soll das Projekt konkret umgesetzt werden, wird Kontakt zu Westnetz hergestellt, die Ware bestellt, und die Termine mit den Handwerkern (Dachdecker, Elektriker) vereinbart. Die gesamte Planung und Unterstützung wird ehrenamtlich geleistet.

Mit dieser Dorfinitiative wird ein großer Beitrag zum Schutz unseres Klimas geleistet. Das Projekt könnte auch als Blaupause für andere Dörfer und Gemeinden dienen.

Interessierte aus Glessen können sich gern an folgende Email-Adresse wenden: glessenautark@yahoo.com

Erster Preisträger wurde das Gutenberg Gymnasium mit ihrem Projekt „Gugy goes Green“, das gleich ein ganzes Bündel von Maßnahmen zur Netto Null CO² Emissionen Schule beinhaltet.

Den zweiten Platz errang die Kita „Grüne Erde“ in Bergheim mit Ihrem Projekt „Natur, Umwelt und Stoffkreislauf“

Ist denn nichts los?

Doch. Mehr als genug! Auf allen Kanälen, trotz Corona, trotz Urlaub…! Nur einfach keine Zeit, darüber zu berichten!

In Kürze: Die erste Welle ist durch, fast 50 kWp (= fast 50 Kilowatt Spitzenleistung) sind schon produktiv im Einsatz. Die zweite Welle rollt aktiv , zum großen Teil sind die Materialien schon geliefert und die Module werden augenblicklich mit Hochdruck montiert. Das ganze sogar mit einem ungleich höherem Volumen (Leistungsumfang)! So viel, dass sogar die Leitungen zur Aufnahme der erzeugten PV Leistung aufgerüstet werden müssen.

Mehr in Kürze!

Hier der letzte Fortschrittsbericht der Interessengemeinschaft Glessen-Autark:

Glessen Autark: Fortschrittsbericht 31.Juli 2020

37 Interessenten von November 2019 bis heute, davon

  • 33 Vorgespräche und Machbarkeitsstudien
  • 4 Interessenten bewertet, aber noch zu berechnen

37 Interessenten:

  • 4 Dächer sind wirtschaftlich ungeeignet
  • 3 Interessenten haben trotz Machbarkeit abgesagt
  • 4 Interessenten haben wegen Corona zurückgestellt
  • 3 Interessenten sind trotz Machbarkeit unentschlossen
  • 18 Interessenten sind in Bearbeitung
  • 5 Interessenten sind abgearbeitet

5 Interessenten sind abgearbeitet:

  • 5 Interessenten haben die Anlage in Betrieb genommen mit 48,4 kWp

18 Interessenten sind in Bearbeitung:

  • 4 Interessenten bewertet, aber noch zu berechnen
  • 7 Interessenten sind berechnet und werden vorgestellt
  • 7 Interessenten haben Ware bestellt

Es geht los!

Das erste Projekt

Nach langer Vorbereitung geht es jetzt los. Am ersten Dach in Glessen „Am Keuschenbroich“ wird dieser Tage eine von der Interessengemeinschaft Glessen autark geplante Photovoltaikanlage mit 27 Modulen und einer Peakleistung von 9,180 kWp installiert.

Das gesamte Projekt, von der Planung, der Auswahl der Teile und der Handwerksbetriebe über die Beschaffung der Materialien bis zu den Details wie Modulbelegung und Kabelführung, wurde durch die Interessengemeinschaft Glessen autark beraten, federführend begleitet und überwacht. Vom Hauseigentümer wurden in Eigenleistung die Rohre für die PV Kabel zum Wechselrichter im Keller und die Wanddurchbrüche im Keller in Eigenregie durchgeführt.

Auch trotz guter Vorbereitung können immer wieder kleine Anpassungen bzw. d Verfeinerungen in den Planungen notwendig werden. So hatte sich zum Beispiel erst bei der kurzfristig erfolgten, finalen Auswahl des Elektrikers am Vortag der Montage ergeben, dass die PV Anlage nur mit einem der zwei vorhanden Zählern gekoppelt werden kann. Die Heizung des Hauses erfolgt nämlich mit einer Wärmepumpe, die mit eigenem Zähler und separatem Tarif ausgestattet ist. In diesem Fall wird die PV Anlage mit dem Zähler für den Haushaltsverbrauch gekoppelt werden, weil der Hausstrom im Jahresmittel ca. 60% des Gesamtstromverbrauchs ausmacht und ganzjährig und nicht nur während der Heizperiode anfällt. Zudem ist der Tarif dieses Stromes höher und dadurch ergibt sich durch die kostenfreie Eigenproduktion mit der PV Anlage eine größere Kostenersparnis.

Auch die geplante Verlegung eines Belüftungsschornsteins konnte nicht wie ursprünglich geplant durchgeführt werden, weil unter den Schindeln nicht genug Platz für zusätzliche Rohrleitungen war. Statt dessen wurde pragmatisch beschlossen, diesen Schornstein abzuflexen und einfach unter den Panelen enden zulassen, da sie ja ausschließlich zur Belüftung dienen.

Vorbereitung

Am Donnerstag 7.5.2020 hatten die Mitarbeiter des beauftragten Dachdeckers zur Vorbereitung die Sicherungen am Dach angebracht, was bei einer Dachsteigung von fast 45 Grad auch sehr notwendig ist:

Sicherung der Dachdecker: die Gestelle haken sich in die Dachrinne und werden unterhalb an der ueberstehenden Balken mit Klemmen abgesichert

Montage 1. Tag

Am Freitag den 8.5.75, ging es gleich mit der Montage weiter. Ein Baukran erleichtert die Arbeit, die Module und das Befestigungszubehör auf das Dach zu schaffen.

Montage der Dachhaken

Auf dem Dach wurden zunaechst an einigen Stellen zur Montage der Dachhaken die Dachpfannen gelöst und die Haken darunter angeschraubt. Hier die Abbildung einer Auswahl der verwendeten Bestandteile:

Dachhaken und Zuebehoer
Dachhaken und weiteres Befestigungszubehör (v.l: Endklemme, Dachhaken mit Schraube, Mittelklemme )

Innerhalb kurzer Zeit waren alle Dachhaken montiert und die Aluminumprofilstangen zur Befestigung der Module konnten montiert und ausgerichtet werden.

Um kurz vor 14Uhr wurden die ersten Module installiert:

Die ersten Module werden montiert

Allerdings muss auch ein Dachdecker mal ins Wochenende und so sah es dann gegen 15 Uhr nach Abzug der Gladiatoren so aus:

Der Stand zum Wochenende

Kabelverlegung

Am Wochenende wurde die Kabelführung der Gleichspannungs-Stromkabel mit Hilfe eines hinter der Regenwasserabführung verlegten 2,5cm Kabelrohres verlegt, in der 2 Aderpaare für die 2 Strings (Reihenschaltung der Module) sowie die Erdungsleitung durchgeführt wurden, also insgesamt 5 Kabel.

Zuführung zum Wanddurchbruch

Dieser Beitrag wird mit fortschreitendem Vorlauf weiter aktualisiert.

Fortschrittsbericht Stand April 2020

Viel passiert, wenig gepostet

Auch wenn in den letzten Wochen an dieser Stelle nicht allzu viel gepostet wurde, ist dennoch auch – außer dem Ausbruch von Corona – viel passiert! Die Planung der ersten Projekte wurde vorangetrieben und in den nächsten Tagen werden wir viel zu berichten haben.

Uebersicht

Zwischen November 2019 und April 2020 bekundeten 33 Haushalte bei „Glessen autark“ ihr Interesse und bei 21 von ihnen wurden bereits Vorgespräche und Machbarkeitsstudien vorgenommen.

Zwölf weitere Interessenten stehen noch zur Bewertung und Berechnung an.

Zu den 21 bereits bewerteten Dächern ergaben die Machbarkeitsstudien, dass nur 3 Dächer (=14%) wirtschaftlich ungeeignet waren.


Allerdings haben im Verlauf der Gespräche

  • 2 Interessenten trotz möglicher Machbarkeit ohne expliziten Grund abgesagt
  • 4 Interessenten wegen Corona bedingter Unsicherheit zurückgestellt
  • 2 Interessenten trotz Machbarkeit noch unentschlossen gezeigt

Somit ergaben sich bis heute 10 konkrete Projekte. Der aktuelle Stand dazu:

Fünf Interessenten haben schon das Material für ihre PV Anlage mit insgesamt 48,5 kWp Nennleistung geliefert bekommen, das erste Dach ist bereits in Ausführung.
Weitere 5 Projekte werden danach sukzessive abgearbeitet. Bisher wurden sieben Angebote von Elektrikern und sechs von einem Dachdecker eingeholt. Insgesamt wurden auch schon neun Einspeisezusagen von West Netz eingeholt.

Bisheriges Fazit / Erfahrung:

  • Die Bestellung von PV Material ist derzeit nur bedingt möglich, da für einige Komponenten aufgrund der Corona Situation unerwartet Lieferschwierigkeiten aufgetreten sind
  • Die Verfügbarkeit/Kapazität von Elektrikern und Dachdeckern, insbesondere aus der Region, ist leider recht eingeschränkt. Weitere Elektriker/Dachdecker werden daher derzeit gesucht

Dachvermessung leicht gemacht!

Der erste Schritt

Um eine PV-Anlage zu planen, muss man wenigstens die wichtigsten Eckdaten seines Daches kennen. Auch wenn es anfänglich schwierig wirkt, ist es am Ende ganz einfach.

In unseren Fall hat das Dach rechteckige Dachpfannen, die eine Standardgröße von 35 cm Höhe und 30 cm Breite haben.

Auf jeder Dachseite wurde jedoch jeweils 3 Spalten vom Rand jeweils eine Spalte mit halber Breite gelegt (=15 cm) gelegt, um die vorgegebene Fläche optimal abzudecken.

Die 4 Velux-Dachfenster wurden dabei alle so eingebaut, dass genau 5 Reihen Dachpfannen in der Höhe ausgespart wurden, und 4 bzw 5 Breiten. Somit lässt sich eigentlich bequem die Dachgrösse berechnen und sogar das Dach Kartografieren.

Letztes wurde einfach mittels eines Zeichenprogrammes (hier Microsoft Visio, welches es bei einer Advendskalenderaktion im Dezember 2019 für nur 3,49 € zu kaufen gab). Dazu wurde eine Zeichenfläche in mm angegeben, dass der Dachbreite (39,5 Spalten = 11, 85m) und der Dachhöhe von 19 Reihen = 6,65 m in cm entsprach (1:10). Theoretisch haette man auch alle Daten in richtiger Groesse eintragen koennen, aber Visio skaliert Beschriftungen entsprechend und hat eine maximale Schriftgroesse von 60Pt, so dass die Masse nicht zu shene waren.

Man kann bei Visio auch ein Gitterlinienraster hinterlegen, was hier mit 15×35 der halben Dachpfannen-Größe entsprach. Nun mussten nur noch die Koordinaten der kritischen Punkte (Fenster, Entlüftungsschornsteine, Satelitenantenne, Trittstufen für den Schornsteinfeger etc) in „Dachpfanneneinheiten“ eingetragen werden und schon war die Dachfläche fertig kartografiert.

Natürlich sollte man zusätzlich – wenn möglich und gefahrlos machbar – die kritischen Entfernungen wie vom Dachfirst bzw. seiner Abdeckung, bis zur Oberkante der Fenster oder die von Unterkante der untersten Trittstufe zur Dachrinne mit einem Maßband oder Laserentfernungsmesser (so vorhanden) überprüfen. In unserem Fall passte alles und die Daten waren stimmig.

Blick vom Schornstein: Der Dachfirst ist abgedeckt mit Firstziegeln, jedes Segment hat 40 cm, d.h. Firstlänge = 11,6 m plus Breite vom Schornstein 0,25m = 11,85m Firstlaenge
Nachgemessen: Entfernung unterster Trittstufe zur Dachrinne = 6 Reihen a 35 cm = 2,1 m


Nachdem die entsprechenden Punkte und Masse in Visio eingetragen wurden, kann mit der beispielhaften Belegung gestartet werden. In Visio sieht es z.B. so aus

Planungsvorlage in Visio (Raster 15×35), mit QCells 345W Solarpanel als Beispiel

Eine mögliche Belegung könnte so aussehen, wobei aber immer die nötigen Abstände für die Montage der Panele berücksichtigt werden müssen.

Die Entfernung vom Dachfirst (2,1m) zu den Fenstern kann in diesem Falle sogar überschritten werden, da in diesem Fall die Fensterausschnitte (orangene Fläche)noch Reserveplatz von fast 15cm für Überstände liefert, so dass auch 2 x 103cm Platz finden würden.

Die Fensteraussparung erlaubt oberhalb des Fensters Überstände von 15cm und mehr

Bei den Panelen rechts unten wird es allerdings notwendig, die Trittstufen um eine Reihe nach oben zu verlegen.

SmartMeter ante portas!

Einleitung

In Deutschland wurde bereits 2008 das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) so geändert, dass es ab 2010 für Neubauten oder bei größeren Renovierungen zum Einbau digitaler Zähler verpflichtete. Diese erweiterten Vorschriften sind im Jahr 2016 in das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende übergegangen. Darin enthalten ist wiederum das Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen kurz Messstellenbetriebsgesetz (MsbG).
Das MsbG regelt nicht nur, was intelligente Messsysteme mindestens können müssen, wie sie technisch umgesetzt werden sollen und wie es um die Datensicherheit bestellt sein muss, sondern enthält auch Vorgaben zur Einbaupflicht, zu den Preisobergrenzen für den Endkunden und es regelt die freie Wahl des Messstellenbetreibers. Für das Smart Metering ist das MsbG also ausschlaggebend.

In §29 sieht das MsbG nun vor, dass jeder Letztverbraucher (also wir alle), der mehr als 6.000 Kilowattstunden Strom im Jahr verbraucht und jeder Anlagenbetreiber, der mehr als 7 Kilowatt installierte Leistung verfügt (alle z.B. alle mit Photovoltaik von 7kWp), mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet werden muss. Zuständig dafür ist der grundzuständige Messstellenbetreiber oder, da der Verbraucher eine Wahlfreiheit hat, der von ihm beauftragte wettbewerbliche Messstellenbetreiber.

Warum jetzt?

Aber bevor diese ganze Sache umgesetzt werden konnte, mussten zunächst mindestens 3 Anbieter gefunden werden, die entsprechende Geräte bauen und wegen der Datensicherheitsanforderungen auch beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zertifiziert haben. Ursprünglich war das eigentlich schon für 2017 geplant. Aber erst Ende 2018 hatte der erste Hersteller ein Gerät zertifizieren lassen, dann September 2019 der nächste und – leider – im Dezember 2019 auch der dritte. Damit steht dem „Rollout“ nichts mehr entgegen und innerhalb von 8 Jahren werden alle „Großverbraucher“ mit mehr als 6000 kWh zwangsbeglückt, ebenso wie alle Anlagenbetreiber (z.B. Eigner einer Photovoltaik-Anlage) mit mehr als 7kWp.

Warum sind SmartMeter eigentlich gut?

SmartMeter haben viele positive Eigenschaften.

  • Durch die besserer und genauere Erfassung der Quellen und Verbraucher lässt sich unser Netz viel besser stabil halten.
  • Ein genauer Überblick über den Verbrauch erleichtert das individuelle Strom sparen und kann auch motivieren
  • Es werden spezifische Tarife möglich, z.B. billiger Strom wenn viel Windkraft oder Solarenergie in Überfluss zur Verfügung steht
  • Intelligente Geräte mit hohem Stromverbrauch (Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler) könnten so verzögert starten, wenn der Strom billiger ist

Warum sind SmartMeter gut gemeint und schlecht gemacht?

Zum einen sind höhere Kosten damit verbunden, ohne das irgendwelche Vorteile zu erwarten sind, zumindest fuer die, die die Kosten zu tragen haben (Verbraucher). Der Einbaubetrieb wird zwar bis wohl auf 20€ jährlich für Kleinverbraucher gedeckelt bleiben, aber für grössere Verbraucher und Erzeuger sind bis zu 200 Euro jährlich möglich. Dazu gibt es derzeit weder variable Tarifmodelle oder solche die mit den zertifizierten SmartMetern zusammenarbeiten. Also nix mit den Vorteilen für Verbraucher. Im Gegenteil, wenn der Verteilerschrank nicht genügend Platz oder andere Parameter (geeignete Grundplatte) hat, werden sicher Zusatzkosten entstehen, die ebenfalls vom Hauseigentuemer zu tragen sind.

Der Zugriff auf die Daten ist für den Endverbraucher auch nicht wirklich möglich, jedenfalls nicht über das hinaus was der gute, alte Ferraris Zahler schon erlaubte: In Keller gehen und den Zähler ablesen. Na ja, eine die rote Marke auf der Scheibe ersetzende Leuchtdiode die blinkt kann man ggf elektronisch auslesen, aber das ging auch schon für kleines Geld mit dem guten alten Ferraris Zähler.

Sparen werden also wohl nur die Netz- und Messstellenbetreiber, zahlen dafür werden die Verbraucher, die noch nicht einmal Anspruch auf die Daten haben. Zudem ergeben sich viele neue Problem hinsichtlich Datenschutz (wer hat Zugriff auf die Daten) und möglicher Manipulationen. Verbraucher könnten Ihr SmartMeter manipulieren, aber dazu benötigt man kriminelle Energie und Know-how, der Vorgang muss unbemerkt bleiben und lohnt sich deswegen kaum [Diejenigen, die das können, sparen sagen wir vielleicht 200€ im Jahr, und verbrauchen so viel Zeit mit dem Hack, in der sie mit Ihrem Know-how locker Tausende Euro legal verdienen könnten….]. Viel schlimmer werden die möglichen, für Endverbrauche kaum beweisbaren Manipulationen, zum Beispiel im Auftrage von unseriösen Anbietern sein, die sich durch beauftragte Manipulation im großen Stil unbemerkt große Summen durch überhöhte Verbrauchsmeldungen aneignen könnten, was natürlich deutlich lohnenswerter ist.
Und mangels Transparenz lässt sich das auch schwer für den Endverbraucher nachweisen lassen.

Fazit

Fazit: Der Autor könnte auch sehr gut ohne SmartMeter unter diesen Umständen leben, denn es kostet nur Geld und Privatsphäre und bringt sonst keine direkten Vorteile [höchstens wenn die Stromausfälle wirklich weniger werden]